Gedankenfetzen

Aus dem Leben eines Taugenichts.
 

Meta





 

Bergauf

Puh, damit wäre die wohl heftigste Depression, die ich bisher in meinem Leben hatte, überstanden.

 

Wirklich seltsam: Während der Depression kann man sich nicht mehr vorstellen oder erinnern, wie es ist, glücklich zu sein oder sich überhaupt jemals anders zu fühlen als wie Dreck - und wenn sie vorbei ist, kann man nicht mehr verstehen, wie man so viel düsteren Mist denken konnte.

 

 

Ansonsten wachsen die Haare viiiiiiiiiel zu langsam nach - ich bereue das Glatzenexperiment nicht, aber ich hätte schon gerne wieder eine Frisur.

13.5.13 00:29

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